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Einseitensensor ES X - ein Beitrag für das Ziel Nr.1 in der Verkehrsüberwachung: SICHERHEIT IM STRAßENVERKEHR!

Unfallschwerpunkte liegen häufiger an Orten, welche schwer mit einem Einsatzfahrzeug zugänglich sind oder ein Aufbau von einer bekannten bzw. herkömmlichen mobilen Geschwindigkeitsmessanlage nicht möglich ist. 
 
Mit dem neuen Einseitensensor ES X  bietet eso ab sofort eine Lösung für die Verkehrsüberwachung, die keine Anforderungen an das Einsatzfahrzeug oder an eine Infrastruktur stellt. 
 
Ein Kfz-Einbau ist kein Muss aber optional erhältlich. 
 
Der Einseitensensor ES X ist kompakt und schnell im Aufbau. Der Einseitensensor ES X ist kabellos und kann bis zu zwei unabhängige 12 – Mega – Pixel Funkkameras bedienen. Ein innovatives Strommanagement ermöglicht den Betrieb von bis zu 8 Stunden mit einem kleinen 12 V / 12 Ah Akku.  Durch das autarke Arbeiten  eignet sich der Einsatz besonders auch an Gefahrenstellen, bei denen das Messen bisher nicht möglich war. 
 
Auch bei sehr hohem Verkehrsaufkommen misst der Einseitensensor ES X dicht hintereinander und auf mehreren Spuren positionierte Fahrzeuge nahezu in Echtzeit. Durch dieses Messverfahren unterscheidet sich der ES X deutlich von vergleichbaren Messsystemen.
 
Neugierig – Einseitensensor ES X im Film auf unserer Internet – Startseite oder auf youTube (klicken). 

 


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Einseitensensor ES3.0 –MATRIX- jetzt auch mit 11 Mega Pixel Fotoeinrichtungen und deutlich schnellere Messwiederholzeit erhältlich.

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
unsere neuen 11 Mega Pixel Fotoeinrichtungen garantieren eine sehr gute Bildqualität. Auch dann noch wenn die Fotoeinrichtungen sehr weit weg von der Straße stehen. Möglich macht dies eine neue innovative CMOS - Technologie. Dieser CMOS – Technologie benötigt für eine Fahreridentifikation wenig Licht. Durch die hohe Dynamik können auch unter sehr schlechten Wetterbedingungen (starker Regen, Schnee etc.) noch sehr gute Beweisbilder angefertigt werden.
 
Mehr Information hierüber finden Sie ab der Seite  4 in der beiliegender Broschüre.
 
Die Rechnereinheit des Einseitensensor wurde um eine neue CPU-Karte erweitert, welche ab der Softwareversion 1.007 oder höher zu einer deutlich schnelleren Messwiederholzeit beiträgt. Selbstverständlich kann ein bestehender Einseitensensor mit diesen neuen Technologien leicht aufgerüstet werden.
 
Weitere Möglichkeiten zur Aufrüstung Ihres bestehenden Einseitensensor finden Sie auf der Seite 25 in unserer Produktbroschüre.
 
eso überzeugt durch innovative und zuverlässige Produkte. Wir sehen uns in der Pflicht durch eine konstante Weiterentwicklung unsere Geschwindigkeitsmessgeräte zu erweitern und unseren Kunden Lösungen für Ihre Verkehrsüberwachungsanforderungen anzubieten.
 
Abschließend dürfen wir Sie noch auf unsere neu gestaltete Internetseite aufmerksam machen. Unsere Internetseite wurde speziell für mobile Endgeräte entwickelt, damit bleiben Sie auch im Messfahrzeug auf dem aktuellen Stand. Wir freuen uns auf www.eso-elektronik.de über Ihren Besuch.
 

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DAR-Artikel: GESCHWINDIGKEITSMESSUNGEN mit dem Einseitensensor ES3.0 und ihre Abhängigkeit von der Mensch-Maschine-Interaktion.

Von Dipl. - Ing (univ.) Sebastian Smykowski, Dipl.-Ing. Prof. Dr. Jochen Buck, Univ.-Prof. Dr. phil. Klaus Bengler, München

Kurze Darstellung der Ergebnisse der Versuchsreihe:

  • Nach der Bewertung der durch die Fa. eso GmbH extrahierten Signalprofile von 73 durch den Autor ausgewählter Messungen ist festzustellen,dass aus dem in der eso-Datei hinterlegten Signalverlauf ein Rückschluss auf die Farbe eines gemessenen Fahrzeuges nicht möglich ist.
  • Ferner konnte keine Messung im Rahmen der durchgeführten Untersuchungen festgestellt bzw. beobachtet werden, die nicht Einklang mit der Funktionsweise des Messgerätes zu bringen sind.
  • Eine Fehlzuordnung des Messwertes anhand der Position eines dokumentierten Fahrzeuges in Bezug zur Fotolinie sowie bezüglichder Seitenabstandsmessung, aufgrund einer von den Standards abweichenden Aufstellung, konnte im Rahmen der durchgeführten Versuche nicht festgestellt werden.
  • Im Zusammenhang mit den festgestellten Abweichungen bei der Seitenabstandsmessung von über 1 m gilt es allgemein zu erwähnen, dass die Gebrauchsanweisung des Gerätes einen erklärenden Hinweis liefert "...Bei sehr tief aufgestelltem Sensorkopf bzw. bei Fahrzeugen mit einer großen Bodenfreiheit kann der seitliche Abstand, anstatt wie üblich an der dem Sensorkopf zugewandten Seite des Fahrzeuges, an entfernteren Fahrzeugteilen, die sich unter dem Fahrzeug befinden, gemessen werden ..." [ESO 2013a].
  • Sollte ein vorauseilender Schatten gemessen worden sein, so muss dieser erst vom Messsystem erfasst werden.
  • Eine mögliche Erfassung eines vorauseilenden Schattens ist nach erfolgtem Versuch retrospektiv feststellbar.
Gesondert wird eine detaillierte Ausführung der Ergebnisse zu der Fragestellung - ob und wie sich Abweichungen vom Messprotokoll, die durch die Variation im Nutzverhalten resultieren - veröffentlicht.
 
Den vollständigen Artikel können Sie sich im Nachgang herunterladen.

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Bitte lächeln – Der Tettnanger Hersteller eso exportiert Anlagen in die ganze Welt

TETTNANG Das Licht blitzt mitten ins Gesicht. Mist! Fuß vom Gas, voll auf die Bremse, Blick auf den Tacho: Oh nein! 70 statt 50 kurz vor der Ortsausfahrt. Zu spät. Es folgen Schimpfen, Fluchen, Ärgern und kurz die Idee, umzudrehen, die Radarfalle mit einem kräftigem Stoß in den Kofferraum zu bugsieren und wegzufahren. Das aber bleibt Fantasie. Es ist nichts zu machen. Das Foto ist im Kasten. Ein für alle mal. Wenn der Bußgeldbescheid in den Briefkasten flattert, bleiben meist nur drei Dinge: Zahlen, Bereuen und gute Vorsätze machen.

Christoph Münz (35) kennt das auch. Im Gegensatz zu den meisten anderen Geblitzten stellt er die Anlagen aber selbst her und ist mit seinen mobilen Geräten Marktführer im deutschsprachigen Raum. „Früher bin ich dynamischer gefahren“, gibt Münz zu. Bis er selbst geblitzt wurde – vom Messgerät eines Konkurrenten – und für vier Wochen den Führerschein abgeben musste. Für den Betriebswirt, der zunächst Polizist werden wollte, die logische Konsequenz. „Es ist ja ein Muss. Der Mensch sucht zwar immer gerne die Schuld bei anderen. Aber wer zu schnell unterwegs ist, muss mit der Strafe leben.“
Bußgeld zahlen und Führerschein abgeben sind ärgerlich, aber Strafe muss sein. Die Raserei endet viel zu oft tödlich: Im Jahr 2012 starben bundesweit 3600 Menschen im Straßenverkehr. 37 Prozent davon mussten allein wegen zu schnellen Fahrens ihr Leben lassen. In Baden-Württemberg ist sogar bei fast jedem Zweiten der 471 tödlich Verletzten die Ursache zu schnelles Fahren gewesen. Das Ziel der Bundesregierung ist es daher, bis 2020 die Zahl der Verkehrstoten in Europa um 40 Prozent zu reduzieren.

Das Ziel der Regierung ist der Ansporn für Christoph Münz. „Die Firma Eso GmbH möchte dazu beitragen, dass weltweit immer weniger Menschen im Straßenverkehr sterben“, schreibt Münz auf der Eso-Internetseite. Seine Kunden sind Behörden, deren Interesse er nur mit äußerster Präzision, Seriosität und Zuverlässigkeit wecken kann. „Es ist ein Markt, in dem man sich das Vertrauen der Kunden erarbeiten muss. Es ist schwierig, neu rein zukommen. Jeder Neuling muss ein langwieriges Prüfverfahren bestehen, bevor er sein Gerät überhaupt verkaufen darf. Daran scheitern schon die meisten.“

Firmengründer glaubte immer an die Technik

Gute Referenzen aus jahrelangen Geschäftsbeziehungen sind für Eso der Türöffner Nummer eins. Diese fehlten dem Gründer Erwin Münz noch, als er 1977 das Unternehmen in einer Garage gegründet und an einer Lichtschranke getüftelt hatte. Jahrelang hatte der Elektroniker keinen einzigen Kunden. Letztlich stand er kurz vor der Pleite. „Mein Vater hat immer am Existenzminimum gearbeitet. Er hat nie viel Geld gehabt. Aber er hat immer an die Technik geglaubt“, sagt Christoph Münz, der heute die Geschäfte gemeinsam mit dem Vater führt. Schließlich kam der Auftrag, der Eso zu dem machte, was es heute ist: Die Polizei Bayern kaufte die erste Anlage – und andere zogen nach. „Ohne diesen Auftrag würde es heute kein Eso geben“, sagt Münz.
Mittlerweile hat so gut wie jede Polizeidienststelle in Deutschland eine Eso-Anlage. Kommunen, die sich selbst keine leisten können, leihen sie bei privaten Anbietern, die diese Anlagen wiederum bei Eso einkaufen. „Wir decken einen hohen Prozentsatz des deutschen Marktes ab“, sagt Münz. Die Nachfrage nach Verkehrssicherheit wächst. Nirgends ist der Verkehr so wild wie in Deutschland. Allerdings ist ein Unternehmen wie Eso extrem abhängig vom Staat – und macht nur Geschäfte, solange dieser das Geld dazu hat. Immerhin kostet eine Anlage 80.000 bis 100.000 Euro.
Doch es gibt noch andere Länder, die auf Verkehrsüberwachung Wert legen und sich solche Anlagen leisten können: Allen voran die Schweiz, dann Österreich, Norwegen, Schweden, Dänemark, Holland, Polen und Luxemburg. Neu unter den Eso-Kunden ist die Türkei, die aufgrund ihrer hohen Zahl an Verkehrstoten EU-Gelder bekommen hat, um ihr Sicherheitskonzept zu verbessern. Der Markt ist übersichtlich. Weltweit dominieren im Prinzip nur fünf deutsche Firmen mit ihren Laseranlagen, Radaranlagen und – einzig von Eso hergestellten – optischen Geräten. Drei dieser fünf Unternehmen gehören laut Münz zu den Großen. Und einer der drei Großen ist Eso mit 42 Mitarbeitern, die im Grunde nur zwei Modelle produzieren: den Einseitensensor ES 3.0 – mobil und stationär. „Man muss sich spezialisieren und bei dem bleiben, was man kann.“

Geräte speichern bis zu 80.000 Messungen

Ein klassischer Lichtschrankenhersteller ist Eso schon lange nicht mehr. „Mit dieser Philosophie sind wir zwar groß geworden und haben Marktanteile bekommen. Aber seit 1999 arbeiten wir mit dem Einseitensensor.“ Diese neue Kameratechnik ermöglicht deutlich bessere Bilder. Dabei werden nur noch Helligkeitsunterschiede eines vorbeifahrenden Fahrzeugs wahrgenommen: Je schneller diese sind, desto schneller ist das Fahrzeug.
Der ES 3.0 ist auf verschiedenen Distanzen einsetzbar, überwacht den engen Kurvenverlauf im Stadtbereich genauso wie die dreispurige Autobahn. „Das ist die Königsklasse“, sagt Münz. Die Anlage funktioniert gegen die Sonne, bei getönten Scheiben und trotzt jeder Witterung. Temperaturen von minus 20 bis plus 50 Grad Celsius steckt sie weg. Eso war der erste Anbieter, der Digitaltechnik für beide Richtungen auf den Markt gebracht hat und Motorradfahrer damit von vorne und von hinten digital fotografieren kann. Weil das Gerät auch von der Seite trifft, können sich Autofahrer weder hinter Navigationsgeräten noch hinter am Rückspiegel baumelnde Hawaii-Ketten verschanzen: Es gibt immer mehrere Bilder vom Fahrer.
Vorbei ist außerdem die Zeit der analogen Fotografie, bei der ein Film nach 800 Treffern voll war und entwickelt werden musste. Das digitale Gerät speichert bis zu 80.000 Messungen. Die verschlüsselten Daten gelangen per USB Stick, LTE- oder W-LAN-Übertragung zur Behörde. Der Bußgeldbescheid kommt auf den Weg. Was viele nicht wissen: Ein gesetzlich gewährter Toleranzabzug von drei km/h ist zumindest bei Eso-Geräten geradezu großzügig. Tatsächlich haben diese Anlagen eine Standardabweichung von nur 0,048 km/h. Sie messen also pingelig genau. „Das muss ja so sein“, sagt Münz. Wenn sie einen Taxifahrer messen, dessen Existenz bedroht ist, weil er seinen Führerschein verlieren kann, dann müssen sie sehr genau arbeiten.“

Hemmschuh Fachkräftemangel

Kein Wunder, dass die Anlage ES 3.0 momentan die meistverkaufte digitale Anlage in Deutschland ist. „Die machen weltweit nur wir. Und damit machen wir viel Umsatz.“ Wie viel genau, sagt er nicht.
Eine neue Entwicklung auf den Markt zu bringen, fällt Eso schwer. „Wir sind schon sehr sehr gut“, sagt Münz. Eso arbeite bereits auf einem äußerst hohen technischen Niveau, das momentan nur noch in Nuancen gesteigert werden könne. Andererseits könnten die Tüftler aus Tettnang mehr – wenn sie denn dürften. „Wir könnten zum Beispiel Kennzeichen scannen. So könnte ein geklauter Porsche Cayenne sofort von der Polizei aus dem Verkehr gezogen werden. Aber der Gesetzgeber erlaubt das nicht – Datenschutz.“

Ein anderer Hemmschuh ist der Fachkräftemangel. „Wir sind suchen ständig gute Ingenieure. Es ist sehr schwer, gute Leute nach Tettnang zu holen“, sagt Münz. Und das, obwohl der Marktführer mehr zu bieten hat als geregelte Arbeitszeiten: Mitarbeiter müssen keine Wohnung suchen, weil die Firma Immobilien besitzt und Wohnraum stellen kann. Außerdem dürfen Eso-Mitarbeiter gratis in der Tettnanger Sportarena trainieren, die seit 1991 das zweite Standbein des Elektro-Unternehmens ist: Sie ist mit rund 18.000 Quadratmetern der größte Sportpark im Bodenseekreis und bietet von Tennis, Squash, Fitnessraum über Sauna bis Restaurant alles, was das sportliche Mitarbeiter-Herz begehrt. Auch die Tettnanger Sportarena hat der Vater gegründet. Heute wird sie von Vater und Sohn gemeinsam geführt.

Anlagen sind alarmgesichert

Doch noch sind die Geschwindigkeitsmessgeräte die Nummer eins im Hause Münz. Der 35-Jährige ist davon überzeugt, dass die zunehmende Kontrolldichte die Verkehrswelt besser macht. Doch könne der Staat seine Einnahmen dadurch nicht ins unermessliche steigern. „Diese Anlagen sind keine Gelddruckmaschinen für den Staat. Und wir verdienen auch nicht mehr oder weniger, wenn der Staat viel oder wenig Bußgelder einnimmt. Irgendwann ist erreicht, dass Fahrer an bestimmten Stellen vom Gas gehen.“
Bei Christoph Münz selbst zumindest ist es schon soweit. Seit er vier Wochen lang auf seine Pappe verzichten musste, hält er sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen. Aber auch die Idee, die Messgeräte aus Trotz in den Kofferraum zu schmeißen, wäre nur ein kurzer Spaß: Die Anlagen sind alarmgesichert. Ein Einbruchmeldesensor leitet Signale direkt in die Polizeizentrale, die in wenigen Minuten den richtigen Kofferraum orten kann – mitsamt Fahrer. „Auf der A6 hat neulich ein Mann mit dem Pickel auf eine Anlage eingeschlagen. Integrierte Kameras dokumentierten, wie sich der Herr an dem Gerät zu schaffen machte“, erzählt Münz. Automatisch ging eine SMS an die Einsatzzentrale. Die Polizei hat den Herrn direkt mitgenommen. „Vandalismus ist nicht möglich, ohne dass es bemerkt wird“, sagt Münz. Zwar fotografiert ein Gerät nur in eine Richtung im Winkel von 180 Grad. Doch genau gegenüber auf der andern Straßenseite steht eine weitere Anlage. Wer allem Ärger aus dem Weg gehen will, dem bleibt nur eins: anständig fahren.
Milliardeneinnahmen für den Staat
Verkehrskontrollen haben laut ADAC in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Deutschlands Verkehrssünder bescheren Staat und Kommunen jedes Jahr Einnahmen in Milliardenhöhe. Experten schätzen diese auf rund 1,5 Milliarden Euro. Einen Teil kassiert die Polizei, doch den Löwenanteil bekommen die Städte und Gemeinden. Laut ADAC „verdienen“ alleine die 15 größten Städte in Deutschland grob geschätzt mehr als 100 Millionen Euro an den Verkehrssündern jährlich, Tendenz steigend. Die Behörden argumentieren damit, dass dies der Verkehrssicherheit dient. Doch nach Ansicht des ADAC ist nicht auszuschließen, dass es nicht selten darum geht, leere Haushaltskassen mit Bußgeldern zu sanieren.



 

Raser müssen aufpassen - Polizei misst ab jetzt digital! Innenminister Lorenz Caffier übergab vier neue Geschwindigkeitsmesswagen an die Landespolizei 

Schwerin/MVPO  Vier fabrikneue Geschwindigkeitsmesswagen des Typs Mercedes Benz Vito 113 CDI hat heute Innenminister Lorenz Caffier in Schwerin an die Landespolizei übergeben. Damit wird die bereits im Jahr 2011 begonnene Erneuerung des Fuhrparks der Landespolizei konsequent fortgesetzt und zudem die Umstellung auf digitale Technik bei der Geschwindigkeitsmessung abgeschlossen. 
 
"Unsere Polizeibeamten erhalten solide Fahrzeuge und modernste Messtechnik, die den polizeilichen Anforderungen im Besonderen gerecht werden", so Innenminister Caffier und ergänzte: "Damit verbessern wir nicht nur die Arbeitsbedingungen der Kollegen in der Verkehrsüberwachung erheblich, sondern wir werden durch die Umstellung auf digitale Geräte die Messergebnisse und deren Verwertbarkeit weiter optimieren." 
 
Die neuen Messkraftwagen sind speziell für das moderne Verkehrsgeschwindigkeitsmessgerät "ES 3.0" durch die Firma eso ausgebaut worden. Die empfindlichen Geräteteile dieser hochsensiblen Anlagen sind für den Transport in speziellen Vorrichtungen ladungssicher auf einem Auszug- und Aufnahmeschrank im Heckbereich der Basisfahrzeuge untergebracht. Das Geschwindigkeitsmessgerät "ES 3.0" selbst verfügt über eine modernen Matrixsensor sowie eine mit 11 Millionen Pixeln hochauflösende Kamera. Die höhere Bildqualität wird eine noch bessere Erfassung der Fahrzeuge ermöglichen. 
 
Das Verkehrsgeschwindigkeitsmessgerät "ES 3.0" kann zudem jeglichen Verkehrsraum abdecken. Komplizierte Messungen wie in Kurven, auf mehrspurigen Bundesstraßen bzw. -autobahnen sind möglich, ebenso die Erfassung gleichzeitig ankommenden und abfließenden Verkehrs auf mehreren Fahrspuren. 
 
Die leistungsfähigen Basisfahrzeuge vom Typ Mercedes Benz Vito verfügen über einen Allradantrieb und sind mit einem L-förmigen Arbeitstisch ausgestattet, an dem der Arbeitsplatz der Messbeamten eigerichtet ist. Auch zusätzliche Batterien gehören zur Ausstattung, sodass ein Einsatz auch im Mehrschichtbetrieb erfolgen kann.
 


 

Augsburg: Polizei erwischt Rekordraser! Bei Kontrollen stellt die Polizei viele Temposünder auf der B2 und der B25 fest, aber ein Motorradfahrer stellt nahe Monheim alle in den Schatten.

Es ertönt ein kurzer Piep und auf dem Bildschirm erscheinen die Zahl 139 und ein Foto, auf dem gestochen scharf ein Auto zu sehen ist. „Das gibt eine Anzeige“, weiß Josef Baur sofort. Soeben ist an diesem Donnerstagmittag ein Mann mit seinem Wagen in die Radarkontrolle der Verkehrspolizeiinspektion (VPI) Donauwörth geraten. Die gemessene Geschwindigkeit wird mitsamt dem Bild in Bruchteilen einer Sekunde digital gespeichert. Die Beamten, die im VW-Bus am Fuße der Böschung der B25 auf Höhe Binsberg sitzen, hören den Piepton an dieser Stelle ziemlich häufig. Knapp 1600 Fahrzeuge haben in fünf Stunden die Stelle in Richtung Harburg passiert. Bei etwa 130 von ihnen hat es geblitzt.

Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Blitzer-Aktion-Polizei-erwischt-Rekordraser-id26126386.html

Die Kontrolle findet im Rahmen einer bayernweiten Aktionswoche statt. Bei der ist auch die Polizei im Donau-Ries-Kreis verstärkt auf und an den Straßen aktiv, um Raser zu erwischen, die nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden.

Zu den Abschnitten, auf denen laut Baur in der Region „am schnellsten gefahren wird“, gehört das zweispurig ausgebaute Teilstück der B25 zwischen Donauwörth und Ebermergen. Die Beanstandungsquote von um die acht Prozent sei auch an diesem Tag beachtlich. Noch bemerkenswerter sei die Tatsache, dass sich etwa die Hälfte der 130 Sünder auch gleich Punkte in Flensburg einhandelten. Am Ende des autobahnähnlich ausgebauten Abschnitts könnten gefährliche Situationen entstehen, wenn quasi auf den letzten Drücker überholt werde, so Baur.

Ein anderer Abschnitt, der zum Rasen verleite, sei die B2 bei Monheim, schildert der VPI-Leiter. Dort platzierten die Ordnungshüter die Messgeräte am Dienstagabend. Gut 150 von rund 1800 Verkehrsteilnehmern wurden geblitzt. Ein Schauer lief den Beamten über den Rücken, als in der Dämmerung ein Motorrad durch die Kontrollstelle schoss. Der Mann aus Mittelfranken war sage und schreibe 243 Stundenkilometer schnell – bei maximal erlaubten 100. Solche Fälle sorgen bei Josef Baur für eine gewisse Fassungslosigkeit: „Wenn bei einem solchen Tempo ein Hindernis auftaucht, ist alles zu spät.“ Der rekordverdächtige Raser muss mit einem dreimonatigen Fahrverbot, 1200 Euro Geldbuße und vier Punkten in Flensburg rechnen.


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Motorradfahrer rast mit 213 km/h durch die Stadt! Polizei Dieser Motorradfahrer raste unverantwortlich schnell über die Straße.

Krefeld:  Die Polizei in Krefeld hat einen Motorradfahrer aus dem Verkehr gezogen, der mit 213 Sachen über die Gladbacher Straße gefahren ist. Erlaubt sind auf dem Abschnitt 70 Stundenkilometer. Da bei dem Mann auch der Verdacht auf Drogenkonsum bestand, musste er seinen Führerschein direkt vor Ort abgeben. Allein wegen der Raserei droht ihm ein dreimonatiges Fahrverbot und ein empfindliches Bußgeld.

Volker Stahl, Leiter der Verkehrsinspektion 1, ist kein vergleichbares Messergebnis für Krefeld bekannt. Der Mann, der am frühen Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr erwischt wurde, könnte damit den Negativrekord für Krefeld aufgestellt haben. Stahl: "Dieses Verhalten ist verantwortungslos und kriminell." Die Messung machte eine neue Anlage (EINSEITENSENSOR ES3.0)  der Polizei möglich, die seit Jahresbeginn in NRW im Einsatz ist. Diese ist in der Lage sowohl Motorradfahrer zu messen als auch den Verkehr an Stellen zu erfassen, die bislang nicht überwacht werden konnten.

Quelle: http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/motorradfahrer-rast-mit-213-km-h-durch-die-stadt-1.1361918


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Report: So funktioniert eine Tempokontrolle für Motorräder - Was passiert, wenn´s rot blitzt?

Dann kommt Kelle oder Post. Und Post immer öfters auch für Motorradfahrer, die sich wegen des Heckkennzeichens bisher vor Blitzern noch halbwegs sicher fühlten. Doch die Fa. eso GmbH rüstet die Polizei immer weiter auf.

Den vollständigen Artikel können Sie sich im Nachgang als PDF-Datei herunterladen.


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Schlechte Zeiten für Motorradfahrer - Vorstellung des Einseitensensor ES3.0 beim Blitzmarathon in NRW

Mit dem Rasen ist es in Bochum und Witten vorbei. Seit die Polizei mit dem neuen Messwagen ausgestattet ist, kann auch ein Motorrad identifiziert werden. Dafür fotografiert eine Kamera das Motorrad samt Fahrer von vorne, eine zweite Kamera die Rückseite des Motorrades und somit das Kennzeichen.
So können Geschwindigkeitsverstöße auch Motorradfahrern bewiesen werden, die häufig durch die Helme nicht erkennbar sind. Durch die digitale Aufnahmetechnik gelingt es sogar, viele Fahrer trotz Helm und Visier erkennbar zu machen.

Spezielle Ausstattung erlaubt umfangreiche Variationen

Doch dieser Spezialwagen kann noch viel mehr: Mit dem Gerät, ein ESO 3.0-Messgerät der Firma ESO aus dem schwäbischen Tettnang, kann gleichzeitig in beide Fahrtrichtungen gemessen werden. Eine andere Aufbaukonfiguration erlaubt es, zwei Spuren einer Richtung zu überwachen und dabei jedem Fahrzeug auf beiden Spuren die richtige Geschwindigkeit beweissicher zuzuordnen. Obendrein kann mit diesem Gerät jetzt auch in Kurven und der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug gemessen werden.

Eine Kamera, für die gegenüberliegende Straßenseite, ist per W-Lan mit dem Messwagen verbunden. Verräterische und störungsanfällige Kabel auf der Straße gibt es nicht mehr.
Die zweite Kamera ist fest in den Messwagen eingebaut. Seitlich steht das Herz der Messanlage, ein Gerät mit 5 Sensor-Lichtschranken.

Die Bochumer Polizei war vor dieser teuren aber zeitgemäßen Anschaffung nur mit einem VW-Caddy und Laserpistolen ausgestattet. Diese sind auch weiterhin im Einsatz, doch die speziellen Fälle deckt jetzt das neue Gerät ab


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Überholspuren und Geschwindigkeitsmessgeräte senken Unfallrisiko!

Autofahrer ärgern sich, wenn sie geblitzt werden.

Geschwindigkeitsmessgeräte haben aber auch sehr positive Auswirkungen, wie eine neue Studie ergibt: Sie senken auf Landstraßen das Risiko von Unfällen um mehr als die Hälfte.
Nützliche Maßnahme: Durch die Geschwindigkeitsmessgeräte sank die Zahl der Unfälle auf den jeweiligen Strecken um 52 Prozent.

Geschwindigkeitsmessgeräte und Überholspuren senken das Unfallrisiko auf Landstraßen. Das geht aus einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (Bast) in Bergisch Gladbach hervor. Sie untersuchte insgesamt zehn Strecken, auf denen entweder begrenzte Überholspuren oder Tempoüberwachungsanlagen eingerichtet wurden. Verglichen wurde die Unfallstatistik drei Jahre davor und danach. Durch die Überwachungsanlagen sank die Zahl der Unfälle auf den jeweiligen Strecken um 52 Prozent. Bei den Überholspuren reduzierte sich die Unfallzahl um 64 Prozent.

Auf Landstraßen geschehen laut Statistischem Bundesamt die meisten tödlichen Unfälle, 2011 waren es 60 Prozent. Außerdem ereignet sich rund ein Viertel (25,3 Prozent) der Unfälle mit Verletzten auf Landstraßen.

Die Verkehrsteilnehmer waren in einer Befragung der Bast mit den Maßnahmen mehrheitlich einverstanden: Bei den Überholspuren lag die Zustimmung bei mehr als 90 Prozent, bei den Tempoüberwachungsanlagen zwischen 75 und 95 Prozent - abhängig davon, an welcher Teststrecke gefragt wurde.



 

Polizei Genf – eine wohl überlegte Entscheidung für den Einseitensensor ES3.0

eso – Geschwindigkeitsmesssystem arbeiten mit einem optischen Messprinzip, welches nicht ort- oder störbar ist. Dabei erfassen drei Sensoren die Geschwindigkeit und zwei Sensoren sind für die Positionsbestimmung des Fahrzeuges im Messbereich verantwortlich. Anders als bei diversen Mitbewerben funktioniert das optische Messprinzip aus unserem Haus problemlos in Baustellenbereichen, auf kurvigen Straßen und in Tunneln.

Die entscheidenden Faktoren  warum sich die Polizei Genf für den Einseitensensor ES3.0 entschieden hatte, waren die  flexiblen Einsatzgebiete, die einfache Handhabung und die optimale Erfassbarkeit von Motorrädern. Die Polizei Genf ist eine der ersten Polizeibehörden in der Schweiz welche mit dem Einseitensensor ES3.0 für Verkehrssicherheit sorgt.

Das  Eidgenössische Institut für Metrologie (METAS) hat sich zudem für den Erwerb von mehreren Einseitensensor ES3.0 als Referenzmessgeräte für Zulassungsverfahren in der Schweiz entschieden. Die METAS ist mit der deutschen Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) vergleichbar. Grund hierfür war die geringe Standardabweichung der Geschwindigkeit im Vergleich zu einem deutlich aufwendigeren Referenzmessverfahren.



 

"Brems Dich - Rette Leben" - mit dem Einseitensensor ES 3.0!

Mit Hightech verschärft die Polizei den Kampf gegen Raser. Ab sofort sind die modernen digitale Messgeräte einsatzbereit. "Die neuen Geräte messen die Geschwindigkeit mit optischen Sensoren. Dadurch sind sie vielseitiger als die bisher eingesetzte Technik", erklärte Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf. "Die Polizei wird durch die neue Technik flexibler. Das ist Teil unserer Strategie für mehr Verkehrssicherheit", betonte der Innenminister. "Zu schnelles Fahren ist der Killer Nr. eins auf unseren Straßen." Kern der neuen Anlage mit dem Namen ESO 3.0 sind fünf nebeneinander angeordnete optische Sensoren. Drei messen die Geschwindigkeit, zwei die Position des Fahrzeuges. "So können die Polizisten in Kurven und über vier Fahrstreifen hinweg messen, beispielsweise auf Autobahnen", sagte Jäger. "Da die neuen Geräte mit mehreren Kameras gekoppelt werden, können jetzt auch die Kennzeichen von Motorradrasern fotografiert werden."



 

Schweizer Zulassungsbehörde METAS erwirbt weiteren Einseitensensor ES3.0 –MATRIX– als REFERENZMESSGERÄT!

Das Bundesamt für Metrologie (METAS) realisiert und vermittelt international abgestimmte und anerkannte Masseinheiten in der erforderlichen Genauigkeit. Es beaufsichtigt die Verwendung von Messmitteln in den Bereichen Handel, Verkehr, öffentliche Sicherheit, Gesundheit und Umwelt. METAS überwacht den Vollzug der gesetzlichen Bestimmungen durch die Kantone und die ermächtigten Eichstellen. Es stützt seine Tätigkeiten auf das Bundesgesetz über das Messwesen. METAS erbringt für die Gesellschaft, Wirtschaft und Forschung vielfältige Dienstleistungen.

Die METAS konnte sich anhand zahlreichen Messungen,  in unterschiedlichen Messsituation und Tages- bzw. Nachtzeiten, von der Genauigkeit des Einseitensensor ES3.0 – MATRIX- überzeugen.

Der METAS stehen mittlerweile mehrere Einseitensensor ES3.0 – MATRIX- als Referenzmessgeräte für amtliche Geschwindigkeitsversuche in der Schweiz zur Verfügung.

Genauigkeit überzeugt!



 

eso-Weihnachtsspende geht an die Urmel-Kinder-Krebshilfe in Tettnang

Mit einer Spende in Höhe von 2.500 Euro machte die Firma eso GmbH der Urmel-Kinder-Krebshilfe ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.

Statt Kundengeschenke zu verteilen, spendet eso unter dem Motto "Spenden statt schenken" und unterstützt die Urmel -Kinder-Krebshilfe in  Tettnang . "Wenn ein Kind an Krebs erkrankt, verändert sich das Leben der betroffenen Familien auf einen Schlag. Hier möchte eso helfen. Das Geld wird direkt Familien mit krebskranken Kindern aus der Region zu Gute kommen", erklärt Christoph Münz , Geschäftsführer der Firma eso GmbH.

Weitere Informationen zur Urmel-Kinder-Krebshilfe unter http://www.urmel-kinder-krebshilfe.org



 

Unser Trailer gegen Motorradraserei. Viel Spaß beim Schauen.

Die Zahl der Verkehrsunfälle und der Verkehrstoten ist in Bayern im ersten Halbjahr leicht gesunken. Von Januar bis Juni habe es auf bayerischen Straßen 162.682 Mal gekracht, dabei seien 302 Menschen ums Leben gekommen, teilte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Freitag mit. Vor einem Jahr starben bei 167.674 Unfällen 313 Menschen. Allerdings stieg die Zahl der Verletzten von 30.764 auf 31.052. Sorge bereite ihm die deutlich höhere Zahl an Motorradunfällen, erklärte Herrmann. Sie nahm um 16,6 Prozent auf rund 3.900 zu. Dabei starben 65 Menschen, 3.268 wurden verletzt. In knapp der Hälfte der Unfälle waren die Motorradfahrer schuld.

eso – für mehr Sicherheit im Straßenverkehr!

Schauen Sie sich den Trailer hier an!



 

Rückblick 4. esoForum 2011...

Unsere Kunden und Interessenten hatten die Gelegenheit, die neuesten Entwicklungen hautnah und live zu erleben.

Die Auftaktveranstaltung fand am Dienstag, den 17. Mai 2011 in Form einer Hausmesse statt.

Einseitensensor ES3.0 – MATRIX-, V-REX Kennzeichenerfassungssystem oder esoDigitales II CheckPoint (digitale Falldatenübertragung an mobile Geräte) waren eine Sache der Ausstellung, Formel-1-Feeling oder Platznehmen im Rennwagen eine andere. (Leider nur) zum Anschauen luden Edelkarossen wie ein Mercedes-Flügeltürer ein; im Formel-1-Simulator hatten Kunden aus Österreich und der Schweizoder Vertreter von Behörden aus Norwegen und Deutschland die Gelegenheit, einmal so schnell zu fahren wie Sebastian Vettel. Und das ohne geblitzt zu werden.

Highlight war das stationäre Designkonzept des Einseitensensor ES3.0 -MATRIX-

Stationär und/oder mobil messen mit einem Geschwindigkeitsmessgerät, ohne Schleifen in der Fahrbahn, in Kurven und an unübersichtlichen Messstellen.

Die folgende Abendveranstaltung bot die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und in einem geselligen Miteinander die Firmenphilosophie von „eso“ näher kennenzulernen.

„Das Forum war für mich wieder ein Ereignis, welches dazu beigetragen hat, viel für meine Tätigkeit mitzunehmen. Die vielen persönlichen Gespräche mit den Mitarbeitern und den ,Kollegen‘ waren sehr informativ und auch die einzelnen Beiträge waren sehr interessant.“ So ein Feedback eines Forumteilnehmers direkt nach der Veranstaltung.

„Tettnang verfügt über einen überaus starken konjunkturunabhängigen Mittelstand als Rückgrat und Perle unserer Tettnanger Wirtschaft. Dabei hat sich Tettnang in den letzten Jahrzehnten insbesondere zu einem Zentrum der Elektronik entwickelt, allein ca. 2.000 Arbeitsplätze sind im Bereich unserer Elektronikbetriebe vorhanden“, sagte Bürgermeister Bruno Walter und eröffnete damit die Veranstaltung am 18. Mai 2011.

Herr Martin Rehm, Fachbereichsleiter Verkehrssicherheit der Polizeiakademie Hessen, stellte auf interessante Weise das VESA-Forum vor. VESA steht für Verkehrssicherheitsarbeit und ist ein modernes Museum, bei dem die Aspekte der Gefährdungsanalyse als auch Fragen der Verkehrsüberwachung und Unfallaufnahme im Wandel der Zeit aufgezeigt werden. Zudem können sich die Besucher mittels eines 3-D-Laserscan virtuell im Forum bewegen und Informationen zu den einzelnen ausgestellten Exponaten abrufen.

„Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.“ Gemäß dem Zitat von Heinrich Nordhoff, ehem. Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, wies Herr Christoph Münz, Geschäftsführer eso GmbH, auf die Stärken des Einseitensensor ES3.0 hin. Stetige Weiterentwicklungen der eigenen Technik sichern esoeine führende Rolle in der technischen Verkehrsüberwachung.

Herr Walter Fasel, Sektionschef Verkehr, Akustik und Vibration des Bundesamts für Metrologie METAS, ging auf die Bauartprüfung von Geschwindigkeitsmessmitteln in der Schweiz ein. Welche Anforderungen werden an Geschwindigkeitsmessgeräte in der Schweiz gestellt, welche rechtlichen Anforderungen sind zu beachten. Das Fazit der Teilnehmer war, dass die METAS ein modernes Dienstleistungsunternehmen ist, welche Prüfungen an Geschwindigkeitsmessmitteln kontinuierlich und mit modernster Prüftechnik vornimmt.

Der Einseitensensor ES3.0 in der Praxis, diesem Thema widmete sich Herr Bernd Störmer, Leiter Verkehrdienst Wesel. Wie kann der Einseitensensor effektiv zur Unfallbekämpfung eingesetzt werden und somit zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr beitragen.

Herr Björn Hansen, Geschäftsführer der Firma H&L Software GmbH, zeigte die Techniken digitaler Signaturen hinsichtlich Datenschutz und Einsatzmöglichkeiten im behördlichen Umfeld auf und stellte die Digitalisierung unterschriftsrelevanter Dokumente in der Verkehrsüberwachung dar.

Herr Klaus-Günter Westphal, Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger aus Wolfenbüttel, stellte in seinem Vortrag dar, an welcher Stelle im Zusammenspiel zwischen Anwendern, Betroffenen, Gericht und Rechtsanwälte sowie ggf. dem Gerätehersteller der technische Sachverständige einzuordnen ist. Er wies darauf hin, dass die Bezeichnung „Sachverständiger“ nicht geschützt sei, mithin sich jeder „Sachverständiger“ nennen darf. Gesetzlich geschützt sei allerdings die Bezeichnung „Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger“. Voraussetzung für eine Öffentliche Bestellung und Vereidigung sei unter anderem ein Nachweis nicht nur entsprechenden Fachwissens, sondern „der besonderen Sachkunde“. In diesem Zusammenhang führte Herr Westphal aus, dass mangels objektiver Literatur und mangels praktischer Ausbildungsmöglichkeit (z.B. beim Anwender, beim Hersteller, bei einer Polizeischule o. ä.) nur wenige Möglichkeiten einer Einarbeitung in das hier interessierende Fachgebiet „Technische Verkehrsüberwachung“ bestünden.

Stimmen zum 4. esoForum 2011

„Daher möchte ich mich auf diesem Wege nochmals herzlich für die Aufnahme in Ihrem Hause und die freundlichen Gespräche bedanken. Die Firma eso hat im Rahmen ihres Forums erneut in eindrucksvoller Weise verdeutlicht, dass sie zu Recht zu Deutschlands führenden Anbietern moderner Verkehrsüberwachungstechnik gehört.“

„Hier bin ich Kunde und werde auch als solcher behandelt“

„Ich hoffe, Sie waren mit Ihrem eso-Forum zufrieden. Wir waren es uneingeschränkt!“

„Die Teilnahme an der perfekt organisierten und sehr informativen Veranstaltung bot viele Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch über den eigenen regionalen Bereich hinaus“.

„Ich möchte mich nochmals auf diesem Wege für die tolle Veranstaltung in der vergangenen Woche bedanken. Die Vorträge waren alle sehr informativ und das Ambiente war vorzüglich. Rundum eine perfekte Veranstaltung, an die ich sicherlich noch lange mit Freude denken werde.“

„Ihr seid schon ein tolles Team“

„Es waren zwei wirklich gelungene Tage und die Leute, mit denen ich Kontakt hatte, waren alle durchweg begeistert!!! Auch geht ein großes Danke an das gesamte eso Team.“

„Die Veranstaltung war von Anfang bis Ende eine gelungene Veranstaltung! Der Erfahrungsaustausch unter den Besuchern am ersten Tag (Hausmesse in der Firma) war für mich persönlich sehr interessant und informativ.“


Wir bedanken uns bei allen, welche an unserem Forum mitgewirkt und zum Erfolg beigetragen haben. Dass das vierte eso-Forum noch lange nicht das letzte dieser Artsein wird, darüber sind sich alle Beteiligten einig.

Bilder zum 4. eso-Forum finden Sie hier.

Unseren neuen Einsatzfilm finden Sie hier.


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